Gedanken und Empfehlungen zum Granatapfel

von Gabi Vonwald, der Heilpraktikerin, Ernährungsberaterin und Buchautorin aus Wien
übernommen.
Der Granatapfel enthält in seinen Kernen so genannte Phytoöstrogene, also pflanzliche Pseudohormone.
Phytoöstrogene sind in den letzten Jahren wieder in den Mittelpunkt des Interesse gerückt, stellen sie doch vielleicht eine willkommene Alternative zur Hormonersatztherapie dar.
Man findet Phytoöstrogene in einigen Pflanzen wieder, vor allem in Soja und Rotklee, aber auch in aus-
reichender Menge im Granatapfel
Phytoöstrogene haben sozusagen die gleichen Andockstellen an der Zelle wie die echten
weiblichen Sexualhormone und gaukeln dem Körper eine ausreichende Versorgung auch
jenseits der Wechseljahre vor. Asiatinnen, die viele pflanzliche Östrogene mit der
Ernährung aufnehmen, leiden nur äußerst selten an den typischen Wechseljahrsbeschwerden wie Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen westlicher Frauen.
Auch kommen Brust- und Gebärmutterkrebs in Asien kaum vor.
Und auch beim PMS, dem Prämenstruellen Syndrom, soll der Granatapfel aus genau
diesem Grund hilfreich sein. Sie kennen diese speziellen letzten Tage vor der
Monatsblutung, wo man Schokolade in sich hineinstopft, weinerlich und überempfindlich
ist, sich aufgeblasen fühlt und sich selbst und seiner Umgebung auf die Nerven geht?
den Vollständigen Bericht finden Sie hier...http://www.beratung-gesundheit-24.de/?id=140
bleiben Sie gesund

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